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Arbeiten im Village

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Havas Village Wie

Wir sind eine Kommunikationsagentur mit Sitz in Wien und internationaler Anbindung an das Havas-Netzwerk. Mit viel Know-how und Kreativität erarbeiten wir Kommunikationsstrategien und setzen klassische, digitale und mediale Konzepte für unsere Kund:innen um. Immer im Zentrum: Meaningfulness.

...am besten erzählen dir unsere Villagebewohner:innen selbst etwas über Arbeiten im Village:

Goodies sind Nebensache - Sabine Kremshuber, Producing und Verrechnung
Seit 1985 im damals noch unter anderem Namen firmierenden Village zu Hause, ist „Kremsi“ quasi Dorfweiseste. Das liegt vor allem an ihrem unendlich großen Know-how, wenn es um die konkrete Umsetzung kreativer Ideen, Out-of-Home-Inszenierungen, Druckwerke, Plakate, Give-aways, Incentives oder Promotions geht – eigentlich alles, was man in irgendeiner Form haptisch gestalten kann. „Meine Kunden sind unsere Kundenberater.“ Dank jahrelanger Expertise und Kontakte zu zahllosen externen Partnern gilt für sie: „Geht nicht, gibt’s nicht. Vielleicht nicht so, aber anders.“ Kein Wunder, dass sie für viele Villagebewohner:innen erste und vielgeschätzte Anlaufstelle für Vieles ist, schließlich gibt es kaum etwas, das sie noch nicht produziert hat. Obwohl: „Ich bin auch deshalb so lange im Village, weil es immer wieder Neues gibt, es ist immer spannend.“ Am Beginn ihrer Karriere aus dem Finanzbereich kommend, ist sie bis heute auch verantwortlich für die Einbettung und in Folge Abrechnung von Kostenvoranschlägen in das Verrechnungssystem. Ein Job, der so manchen graue Haare wachsen lassen würde, den Kremsi aber mit links schupft, gelernt ist eben gelernt. Mit ihrem positiven Elan ist sie quasi Vorzeigetestimonial fürs Village: „Ich mag den wertschätzenden Umgang untereinander, den Respekt. Das positive Miteinander ist mehr wert als jedes goodie.“

Home Office im Office - Judith Wöss, Strategy & Insights Manager
Erst vor wenigen Wochen ist Judith ins Havas Village eingezogen, in den trendigen Strategy-Bezirk. Schließlich weiß man hier schon oft Monate, wenn nicht sogar Jahre im Voraus, was in Zukunft so richtig „in“ sein wird – wo die places to go sind, was Menschen bewegt, welche Werte wichtiger werden oder auch, welchen Produkten sie ihr Vertrauen schenken. Judith arbeitet sich akribisch durch Daten und schafft es so, wertvolle Insights zu liefern, die als Grundlage bei Pitches, Präsentationen, Kampagnen oder in der Kundenberatung dienen. Wichtig ist es hier, flexibel zu sein. „Man weiß nie, was der Tag bringt. Aber das ist gut so, denn so wird es nie langweilig.“ Als noch recht junger Einwohner schätzt sie sehr, wie zuvorkommend sie im Havas Village aufgenommen wurde: „Das hat mehrere Ebenen: Auf der Jobseite habe ich erstmals die Möglichkeit, unitübergreifend Einblicke zu bekommen. In meinem Team sind Kreativität und Ideen immer willkommen, das fordert mich positiv. Auf der persönlichen Ebene wurde ich von den Kolleg:innen vom ersten Tag an herzlich aufgenommen, die Atmosphäre ist freundlich und familiär, da ergeben sich schnell gesellige Afterwork-Aktivitäten,“ erzählt Judith. Und die Personen, die man nicht kennt, „lernt man spätestens beim legendären Freitags-Frühstück im Office kennen.“ Das ist wohl mit ein Grund, warum viele Village-Bewohner:innen zwar im Home Office arbeiten können, aber doch lieber direkt in der Sandwirtgasse arbeiten: „Das sagt schon alles“, ist Judith überzeugt.

Alle Fäden in einer Hand - Ferdinand Schramek, Business Consultant Media
“Good mood, excellent Know-how and always a helping hand”, meint eine Kollegin über Ferdinand Schramek. Stimmt. Das, was andere über ihn sagen, strahlt er auch aus: „Ich bin das Bindeglied und erste Anlaufstelle zwischen Kunde und unseren Kolleg:innen im Havas Village. Ich erarbeite – in Abstimmung mit den Teams aus Research, Strategie, Kreation, Einkauf oder Online – Mediakampagnen.“ Das erfordert neben viel externen Kontakten oft einen kühlen Kopf, um keinen Faden fallen zu lassen, richtige Prioritäten zu setzen und alles gekonnt zu koordinieren. Und da schätzt Ferdinand die „geile Arbeitsatmosphäre hier!“ Egal, wie hoch der Stresspegel ist, „die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig mit Tatkraft und Witz“, streut er den Mitbewohner:innen Rosen. Da ist es auch kein Wunder, dass er die Village-Incentives gerne nutzt – ein starker Coffeeshot in der Früh im personalisierten Mug ist ein Muss, man munkelt auch, dass er hin und wieder nach Büroschluss den Tag auf der Village-Terrasse mit anderen Dorfbewohner:innen angenehm ausklingen lässt. Am Havas Village Gedanken schätzt Ferdinand vor allem zwei Dinge: „Alles aus einer Hand anzubieten, ist nicht nur Marketingtalk. Wir denken das Know-how aus allen Bereichen mit, und können das auch liefern, weil der oder die Kollegin eben gleich im nächsten Zimmer sitzt und wir so unseren Kunden auf kurzem Weg, aber sehr professionell, Lösungen anbieten können.“ Der zweite Aspekt betrifft die Einbettung des Havas Village Wien in die weite Havas-Welt: „Wir profitieren von einem immensen Pool an Know-how, Erfahrung und best-cases – das inspiriert persönlich und der internationale Austausch ist immer möglich.“

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